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Presse

Pressespiegel 01.-15. Januar 2004

Anzahl: 85 Artikel, Stand 23.01.04

Plant EU-Kommission Embryonenforschung ohne klare ethische Regeln?
CDU-Europaabgeordneter Peter Liese warnt: Prodi, deutsche Kommissare und Fischer sollen Busquin stoppen.
Brüssel (www.kath.net) EU-Forschungskommissar Philippe Busquin plant nach Informationen des CDU-Europaabgeordneten Peter Liese in Kürze die Förderung der Forschung mit embryonalen Stammzellen und menschlichen Embryonen aus dem europäischen Haushalt aufzunehmen.
KATH.NET 15.01.04

Naiver Forschungsoptimismus
Fischer contra Schröder: Außenminister widerspricht dem biopolitischen Drängen des Kanzlers
DT/KNA Nach Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) hat auch Außenminister Joschka Fischer (Bündnisgrüne) dem Kurs von Bundeskanzler Schröder in Fragen der Biotechnik widersprochen.
DIE TAGESPOST Nr.6 vom 15.01.2004

Verantwortung und Forschung auf hohem Niveau sind vereinbar
Die Tatsache, dass der renommierte Stammzellforscher Hans Schoeler, der bisher in den USA taetig war, einen Ruf an das Max-Planck-Institut fuer Vaskulaere Biologie in Muenster angenommen hat, zeigt erneut, dass eine ethisch verantwortungsbewusste Gesetzgebung mit einem hohen Niveau biowissenschaftlicher Forschung durchaus vereinbar ist.
PRESSEMITTEILUNG 15.01.04 Dr. Wolfgang Wodarg, MdB, Sprecher der Arbeitsgruppe Ethik und Recht der modernen Medizin der SPD-Bundestagsfraktion, zur Rueckkehr des Stammzellforschers Hans Schoeler nach Deutschland,

Mehr Interesse an der Fortpflanzungsmedizin!
Wie kann man das Fachgebiet noch professioneller und effektiver zum Wohle der betroffenen Paare gestalten?
Von Professor Wolfgang Würfel
Fortpflanzungsmedizin ist gut für Schlagzeilen. Doch meist überwiegen die reißerischen, effekthascherischen oder gar schlechten.
Professor Wolfgang Würfel aus München ist Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin.
Ärzte Zeitung, 15.01.2004

Forscher finden neuen Ansatz gegen Unfruchtbarkeit
Washington (dpa) - US-Forscher haben einen möglichen neuen Ansatzpunkt zur Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Frauen gefunden.
WEB.DE 15.01.04

Österreich: Kommission für Tests am Embryo vor Einpflanzung
Die Bioethikkommission steht in bestimmten Fällen einem Verfahren positiv gegenüber, das Embryonen schon vor der Einpflanzung auf Krankheiten untersucht.
Wien (do). "Das ist ein Durchbruch." Professor Johannes Huber, Vorsitzender der österreichischen Bioethikkommission, kann seine Freude im Gespräch mit der "Presse" kaum verhehlen.
DIE PRESSE 15.01.2004

Schweiz: Absolutes Gut der Menschenwürde nicht relativieren
Referendum gegen Stammzellenforschung
Ein Referendumskomitee um die Vereinigung Ja zum Leben nimmt den Kampf gegen das neue Stammzellenforschungsgesetz auf. Die Erlaubnis, an embryonalen Stammzellen zu forschen, stelle die Menschenwürde in Frage und verletze die Verfassung, begründeten die Gegner am Donnerstag in Bern.
NZZ NEU ZÜRCHER ZEITUNG 15.01.04

Ethikkommission: Unerwünschte Stellungnahme
Das ist schon merkwürdig: Da ruft die bayerische Staatsregierung mit entsprechender Lautstärke einen eigenen Ethikrat ins Leben, der sich um die Biopolitik kümmern soll. Und wenn dann endlich wieder einmal eine der bestellten Stellungnahmen von dem Expertengremium fertig gestellt wurde, dann wird auf dem bayerischen Olymp so getan, als wüsste man von nichts.
TAZ 15.01.04

Spenderzelle mit eingebautem Selbstmord-Programm
BioProfil fördert Entwicklung sicherer Methoden für Blutzellen-Übertragung
Braunschweig/Hannover/Hamburg - Mit einer trickreichen Kombination aus Markierungs-Genen und aktivierbaren "Selbstmord-Genen" wollen Forscher die Transplantation von Blutzellen sicherer und effizienter machen.
IDW 15.01.04

Ein Gen macht alkoholabhängig
ST.LOUIS. US-amerikanische Forscher haben ein Gen entdeckt, das die Anfälligkeit zur Alkoholabhängigkeit steigert.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.01.04

Gehirn bildet selbst bei Alzheimer neue Nervenzellen
Memantine stößt möglicherweise Neurogenese an
PORTLAND (ple). US-Forscher haben mit Hilfe mehrerer Marker Hinweise darauf gefunden, daß im Gehirn von Alzheimer-Patienten neue Nervenzellen im Hippocampus entstehen können.
Ärzte Zeitung, 15.01.2004

Clinton erzielt Einigung über billige Aidstests
NEW YORK. Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat ein Abkommen mit fünf Unternehmen über den Verkauf verbilligter Aidstests an arme Länder erzielt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.01.04

Gefäßprothese statt Insulintherapie für Diabetiker
Prothese ist mit Betazellen aus Langerhans-Inseln von Schweinen bestückt / Erste Tierversuche Anfang 2004
DÜSSELDORF (gvg). Forscher vom Deutschen Zentrum für Biomaterialien und Organersatz (BMOZ) möchten Patienten mit einem Typ-I-Diabetes künftig von der lebenslangen Insulinbehandlung befreien. Stattdessen wollen sie eine sogenannte hybride Bauchspeicheldrüse implantieren, die ganz wie ihr natürliches Vorbild das Hormon Insulin nach Bedarf produziert.
Ärzte Zeitung, 15.01.2004

Mehr Menschen spendeten 2003 ihre Organe nach dem Tod
Bundesweite Steigerung der Organspender um 11 Prozent – Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) verzeichnet im Jahr 2003 deutlichste Zunahme seit den neunziger Jahren
PRESSEMITTEILUNG DSO Deutsche Stiftung Organtransplantation 15.01.04

Blick durch die Röhre
Neue Kernspintomografen können den gesamten Körper im Eiltempo durchleuchten. Kommt nun das Massen-Screening für Gesunde?
Von Tobias Beck
DIE ZEIT 15.01.2004 Nr.4

Absturz auf Rezept
Erstmals verklagte ein medikamentensüchtiger Patient seinen Arzt auf Schadenersatz – mit Erfolg. Ein Fall, der leichtfertige Doktoren, Patienten und Politiker aufschreckt
Von Achim Wüsthof
DIE ZEIT 15.01.2004 Nr.4

Prominente unterstützen Deutsche Hospiz Stiftung im Kampf gegen aktive Sterbehilfe
Paris/Dortmund. Diese Woche wird der Sozialausschuss des Europarats darüber entscheiden, ob er seinen Mitgliedsstaaten die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe empfiehlt. Dagegen hat die Deutsche Hospiz Stiftung mobil gemacht.
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 15.01.04

Fehlstart zulasten der Alten
Die Verbände haben mit dem Feinschliff der Gesundheitsreform zu spät begonnen. Jetzt herrscht Chaos
Von Ulrike Meyer-Timpe
DIE ZEIT 15.01.2004 Nr.4

Heimbewohner mit existenziellen Ängsten
DORTMUND/BERLIN. Ärzte und Sozialverbände haben Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) aufgefordert, die Belastungen von Heimbewohnern durch die neuen Zuzahlungsregelungen abzumildern.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 15.01.04

Samariter-Bund gegen Kürzungen bei Pflegeleistung
KÖLN (akr). Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) fordert die Bundesregierung auf, ihre Pläne zur Senkung der Leistungen der Pflegeversicherung fallen zu lassen. Die Pläne widersprächen dem Ziel der Pflegeversicherung, alte Menschen vor der Sozialhilfe zu bewahren.
Ärzte Zeitung, 15.01.2004

Erspartes ist für Heimkosten der Eltern einzusetzen
KARLSRUHE (dpa). Gutverdienende müssen einen Teil ihres erspaten Geldes für die Heim- und Pflegekosten ihrer Eltern verwenden.
Ärzte Zeitung, 15.01.2004

dazu auch:

Zur Unterhaltspflicht von Kindern gegenüber ihren Eltern
Der u.a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich mit einer weiteren Variante des Elternunterhalts zu befassen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesgerichtshof 14.01.04

Kollektivhaftung für Pollen
Von Hans Schuh
Nach monatelangem Streit hat sich die Bundesregierung Anfang der Woche endlich auf Eckpunkte des neuen Gentechnikgesetzes geeinigt. Das Echo war stark: Gen-Food erobert die Läden, Renate Künast ist eingeknickt!
DIE ZEIT 15.01.2004 Nr.4

Aktionsbündnis gegen Gentechnik hat sich formiert
Gegner der Regierungspläne sprechen sich für Volksentscheid aus
Aus Protest gegen die Pläne Sachsen-Anhalts zum großflächigen Anbau von Genmais hat sich gestern ein Aktionsbündnis mehrerer Bioverbände gegründet.
LAUSITZER RUNDSCHAU 15.01.04

Grüne kritisieren Künasts Gentechnik-Gesetz
Die Grünen verlangen Änderungen an dem von ihrer eigenen Ministerin vorgelegten Gentechnik-Gesetz. Auch die CDU sieht noch Diskussionsbedarf.
NETZEITUNG.De 14.01.04

Handelsketten sagen Verzicht auf Gen-Lebensmittel zu
BERLIN. Die Verbraucher in Deutschland können sich auch weiterhin auf weitgehend gentechnikfreie Lebensmittel in den Regalen verlassen. Alle großen Handelsketten und die meisten Lebensmittelhersteller hätten zugesagt, ihre Produkte ohne Zutaten aus gentechnisch veränderten Organismen herzustellen, erklärte die Umweltschutzorganisation Greenpeace am 14. Januar in Berlin.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.01.04

Regierung in ihrem Bemühen um weltweites Verbot des Klonens bestärkt
Auswärtiger Ausschuss
Berlin: (hib/BOB) Die Ausschussmehrheit von Sozialdemokraten und Bündnisgrünen hat am Mittwochmorgen beschlossen, die Bundesregierung in ihrem Bemühen zu bestärken, trotz der schwierigen internationalen Verhandlungen den im Februar 2003 von den Fraktionen von SPD, CDU/CSU und Bündnis 90/Die Grünen verabschiedeten Antrag "Neue Initiative für eine internationales Verbot des Klonens menschlicher Embryonen starten" umzusetzen. CDU/CSU und FDP stimmten dagegen.
HIB Nr. 007, 14.01.04
Anmerkung: Dieser Beschluss wirft viele Fragen auf...

Kolpingwerk: "Sterbehilfe durch Schmerzbekämpfung“
Köln (ots) - Internationales Kolpingwerk für Europarats-Konvention zu Palliativmedizin
PRESSEMITTEILUNG KOLPINGWERK 14.01.2004

Erwachsene Chimären
Werden Schweine-Föten humane Stammzellen injiziert, bleibt ein Teil der Erbsubstanz vermischt
London/Rochester/Wien - Sowohl Chancen als auch Gefahren zeigen jüngste Forschungen an "Schwein-Mensch-Mischwesen" - so genannte Chimären - an der Mayo Clinic in Rochester (US-Bundesstaat Minnesota) auf.
DER STANDARD 14.01.04

Wundheilende Gene beeinflussen Krebswachstum positiv
Behandlung in Zukunft darauf abgestimmt
Stanford (pte, 14. Jan 2004 14:14) - Gene, die eine positive Rolle bei der Wundheilung spielen, können bei manchen Krebsarten negative Auswirkungen haben. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Stanford University School of Medicine http://med.stanford.edu gekommen.
PRESSETEXT AUSTRIA 14.01.04

Myelin bei Mäusen in großem Umfang wieder hergestellt
Tests mit injizierten menschlichen Nervenzellen erfolgreich
Rochester (pte, 14. Jan 2004 09:15) - Wissenschaftlern des University of Rochester Medical Center http://www.urmc.rochester.edu ist es erstmals gelungen, das Myelin in einem Tiergehirn in größerem Umfang wieder herzustellen. Damit soll der Weg für neue Verfahren in der Behandlung einer ganzen Reihe von Entmarkungskrankheiten sowie der Nebenwirkungen von hohem Blutdruck und Herzerkrankungen möglich werden.
PRESSETEXT AUSTRIA 14.01.03

Forderung nach Aufklärung über Antidepressiva-Studien
Neue Präparate müssen oft im Ausland erprobt werden
BERLIN (dru). In Europa sei es relativ schwierig, psychopharmakologische Studien zu machen, haben Depressions-Forscher beim Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin bemängelt. Viele Ethikkommissionen auch in Deutschland stünden solchen Studien noch kritisch gegenüber, so Professor Hans-Jürgen Möller aus München. Deshalb sei verstärkte Aufklärungsarbeit, auch bei diesen Kommissionen, nötig.
Ärzte Zeitung, 14.01.2004

Ärzte zur Gesundheitsreform: Desaster und Fiasko
BERLIN/KÖLN. Schlechte Noten stellen die Ärzte der seit knapp zwei Wochen geltenden Gesundheitsreform aus. „Was seit Jahresanfang in den Praxen und Krankenhäusern passiert, ist ein Desaster“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, am 14. Januar in der Sendung ARD-Morgenmagazin.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 14.01.04

Ulla Schmidt zur konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinsamen Bundesausschusses der Selbstverwaltung
Anlässlich der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzteschaft, Kassen und Patientenvertretern erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:
„Erstmals können nun - neben den Versichertenvertretern - die Patientinnen und Patienten sowie Menschen mit Behinderungen ihre Interessen und Belange in den Bundesausschuss einbringen.
PRESSEMITTEILUNG BMGS 13.01.03

Genomforschungs-Zentrum in Berlin gegründet
Nach der DNA-Entschlüsselung: Die funktionelle Genomforschung in der Region Berlin-Brandenburg wird mit einem neuen Zentrum gestärkt.

Am heutigen Dienstag wurde auf einem Symposium in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften das neue Zentrum für Funktionelle Genomforschung der Öffentlichkeit vorgestellt.
NETZEITUNG.De 13.01.04

Gentechnik-Gesetz: Künast weist Kritik von Verbraucherschützern zurück
BERLIN. Das Bundesverbraucherschutzministerium hat Kritik des Verbraucherzentrale Bundesverbands an dem neuen Gentechnik-Gesetz zurückgewiesen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 13.01.04

Künast: Regierung einigt sich auf neues Gentechnik-Gesetz
BERLIN. Die Bundesregierung hat sich nach langem Streit zwischen SPD und Grünen auf Regeln zum Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen geeinigt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 12.01.04

Illegale Preisabsprache: Klage gegen britische Arzneimittelhersteller
LONDON. Ein neuer Arzneimittelskandal sorgt derzeit in Großbritannien für Schlagzeilen. Diverse britische Arzneimittelhersteller sollen untereinander illegal die Preise für Antibiotika abgesprochen haben.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 12.01.04

Fünf bis acht Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen
Gesundheit und Soziale Sicherung/Antwort
Berlin: (hib/RAB) In der Bundesrepublik leiden Schätzungen zur Folge fünf bis acht Millionen Menschen unter behandlungsbedürftigen chronischen Schmerzen. Von diesen benötigten bis zu 20 Prozent eine spezielle Schmerztherapie. Laut Antwort der Regierung (15/2295) auf eine Kleine Anfrage der FDP (15/2227) gibt es keine belastbaren Zahlen für Kinder, die unter chronischen Schmerzen leiden.
HIB Nr. 004, 12.01.04

"Die ambulante Versorgung in den neuen Ländern ist weitgehend gesichert"
Gesundheit und Soziale Sicherung/Antwort
Berlin: (hib/ADO) Die flächendeckende ambulante Versorgung in den neuen Bundesländern ist weitgehend gesichert, so die Bundesregierung in ihrer Antwort (15/2291) auf eine Kleine Anfrage der FDP (15/2215). Dies gelte für die fachärztliche sowie die hausärztliche Versorgung, die im überwiegenden Teil sichergestellt sei.
HIB Nr. 004, 12.01.04

Greifswalder Palliative-Care-Teams kämpfen ums Überleben
Initiator des Projekts fordert von Politikern, die Grundlagen für eine flächendeckende palliativmedizinische Versorgung zu schaffen
GREIFSWALD (di). Die mobilen Palliative-Care-Teams im Raum Greifswald stehen vor dem endgültigen Aus. Initiator Dr. Wolf Diemer fordert nun von den verantwortlichen Politikern, die Grundlagen für eine flächendeckende palliativmedizinische Versorgung zu schaffen.
Ärzte Zeitung, 12.01.2004

Aufsichtspflicht hat Grenzen
OLDENBURG (dpa). Pflegeheime müssen ihre Bewohner nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Oldenburg nicht rund um die Uhr beaufsichtigen und haften auch nicht ohne weiteres bei Unfällen.
Ärzte Zeitung, 12.01.2004

Pflegebedürftige sollen künftig noch mehr belastet werden
Bundesgesundheitsministerium plant Pflegesätze für die stationäre Pflege zu senken / Bald noch mehr Sozialhilfe-Empfänger?
BONN (ric). Menschen, die nach 2005 ins Heim kommt, werden vermutlich erheblich stärker finanziell belastet, als dies bei bisherigen Heimbewohnern der Fall ist. Der Grund: Die Pflegesätze für die stationäre Pflege sollen drastisch gesenkt werden.
Ärzte Zeitung, 12.01.2004

Rot-Grün streitet weiter über Verkauf von Atomfabrik
Fraktionsspitzen der Koalition legen Themen für 2004 fest - Pflegeversicherung soll reformiert werden
BERLINER MORGENPOST 11.01.04
Anm.: Interessantes Programm...

Der Staat bin ich
Von Stefan Rehder
Geplagt von der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit und den maroden sozialen Sicherungssystemen sucht der Kanzler das wirtschaftliche Heil in der Forschung mit embryonalen Stammzellen.
DIE TAGESPOST Nr.4 vom 10.01.2004

Harte Einschnitte für Repromediziner
Italien hat jetzt das strengste Fortpflanzungsmedizingesetz in Europa: Ei- und Samenspenden sind verboten. Auch die Embryonenselektion im Reagenzglas ist untersagt. Die In-vitro-Befruchtung ist nur noch in Ausnahmefällen erlaubt
TAZ 09.01.03

Nur ein kleiner Piks
An den Blutproben von Neugeborenen haben Forscher ein vielfältiges Interesse. Oftmals wissen die Eltern gar nicht, was mit den Resten der Blutproben geschieht und wo sie aufbewahrt werden
von Klaus peter Görlitzer
TAZ 09.01.03

Knorpelzellen aus dem Bioreaktor
LEIPZIG (eb). Wissenschaftler der Universität Leipzig haben vor kurzem vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung 600 000 Euro über drei Jahre für die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Herstellung maßgeschneiderten Knorpelgewebes erhalten.
Ärzte Zeitung, 09.01.2004

Test kann Fehlgeburten voraussagen
MIC 1 Werte sinken bereits Wochen vorher
Victoria (pte, 09. Jan 2004 12:17) - Australische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Frauen bereits Wochen vor einer Fehlgeburt geringere Werte des Proteins MIC 1 haben. Mittels eines Bluttests könnte in Zukunft das mögliche Risiko einer drohenden Fehlgeburt ermittelt werden.
PRESSETEXT AUSTRIA 09.01.03

Gene machen Allergiker anfällig gegenüber Dieselabgasen
LOS ANGELES. Dieselabgase können bei Allergikern den Heuschnupfen verschlimmern. Ob es dazu kommt, ist weitgehend genetisch bestimmt, wie eine Studie im Lancet (2004; 363: 119-25) zeigt.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 09.01.04

Bienen-Genom entschlüsselt
Genetischer Bauplan soll Fragen der Humanmedizin lösen
Bethesda (pte, 09. Jan 2004 11:09) - Das National Human Genome Research Institute NHGRI http://www.nhgri.nih.gov hat bekannt gegeben, das Genom der Honigbiene Apis mellifera entschlüsselt zu haben.
PRESSETEXT AUSTRIA 09.01.03

Papst: Geistig behinderte Menschen lehren uns, was Liebe ist
Gegen Diskriminierung aus Gründen der Effizienz protestierte Johannes Paul II. anlässlich eines Symposiums über "Würde und Rechte von geistig behinderten Menschen".
KATH.NET 09.01.04

Im Südwesten fehlen bald 10 000 Pflegeplätze
STUTTGART (mm). In den nächsten zehn Jahren werden allein in Baden-Württemberg 10 000 neue Pflegeplätze benötigt. Um entsprechend reagieren zu können, hat die Landesregierung in Stuttgart nun nach eigenen Angaben beschlossen, die Gesamtinvestitionen für den Pflegeheimbau auf 240 Millionen Euro zu erhöhen.
Ärzte Zeitung, 09.01.2004

Keine klare Regierungslinie bei Stammzellenforschung
Die Bundesregierung plant nach den Worten von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn in dieser Legislaturperiode keinen Vorstoß für mehr Möglichkeiten in der Stammzellenforschung.
TAGESSCHAU.DE 09.01.03

Rot-grüne Kritik an Schröder
Biopolitiker der Koalition gegen Stammzell-Novelle
Berlin (hmt/mfk). Ethik-Experten von SPD und Grünen haben die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zur Biopolitik entschieden zurückgewiesen.
TAGESSPIEGEL 08.01.04

Bioethik: SPD-Experte widerspricht Schröder
Berlin - Der Vorsitzende der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", René Röspel, hat davor gewarnt, eine Liberalisierung der embryonalen Stammzellenforschung als Ausweis für die Innovationsfähigkeit des Landes zu betrachten.
BERLINER MORGENPOST 08.01.04

Biotech auf Weltniveau
Sachsen-Anhalt gewinnt mit DDR-Tradition neues Profil
Von Verena Kemna
DEUTSCHLANDRADIO 08.01.2004

Neue Aspekte in der Stammzellentwicklung
Forscher der ETH Zürich und vom Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie entdecken neue Rolle des Signalproteins "Wnt"
PRESSEMITTEILUNG Max Plank Gesellschaft 08.01.03

Forscher entdecken Immunität gegen HIV
"Natural Killer"-Zellen arbeiten effektiver als Lymphozyten
Paris (pte, 08. Jan 2004 13:20) - Wissenschaftler des französischen Pasteur-Instituts http://www.pasteur.fr sind dem Geheimnis der Immunität gegen das Aids-Virus einen Schritt näher gekommen.
PRESSETEXT AUSTRIA 08.01.03

Erste Hirnstamm-Implantate gegen Taubheit
Elektroden stimulieren Nerven direkt
Los Angeles (pte, 08. Jan 2004 09:15) - Zwei taube amerikanische Frauen haben als erste Implantate direkt in ihren Hirnstamm erhalten. Diese Implantate sollen das Gehör durch eine direkte Stimulation der Nerven wieder herstellen.
PRESSETEXT AUSTRIA 08.01.03

Ärztekammer Hessen: Skepsis gegenüber Körperwelten-Ausstellung
FRANKFURT/M. „Mit Skepsis“ hat die Landesärztekammer Hessen auf die Entscheidung reagiert, die umstrittene Ausstellung „Körperwelten“ ohne Auflagen in Frankfurt zu zeigen.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.01.04

„Was gedacht werden kann, muss auch getan werden“
Der Kinofilm „Blueprint“ zeigt die individuelle Katastrophe eines Klonkindes
Von Alexander Kissler
DIE TAGESPOST Nr.3 vom 08.01.2004

Neues Wohnkonzept für Demenzkranke auf 230 Quadratmetern
Von Bernadette Scheurer und Sabine Schiner
In Deutschland leben derzeit über 18,5 Millionen Menschen, die 60 Jahre und älter sind. Im Jahr 2030 werden es schätzungsweise 26,5 Millionen sein. "Immer mehr sind pflegebedürftig", sagt Professor Christel Bienstein, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Neue Konzepte der Betreuung sind gefragt, die die Heime entlasten.
Ärzte Zeitung, 08.01.2004

Wie man in Deutschland krank ist
Niemand in Europa geht so oft und so gern zum Arzt wie die Bundesbürger. Krank macht sie die Angst vor der Krankheit. Auf subjektives Leiden ist ihr teures Gesundheitssystem nicht eingestellt
Von Christian Schüle
DIE ZEIT 08.01.2004 Nr.3

Patientenbeauftragte Kühn-Mengel „überrollt“ von Anfragen
BERLIN. Die seit Jahresanfang tätige Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel (SPD) sieht sich „überrollt“ von Anfragen. Mehrere hundert Anrufe und Mails pro Tag belegten, dass die Einrichtung eines „Sprachrohrs für Patienten“ überfällig gewesen sei, sagte Kühn-Mengel am 8. Januar in Berlin.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 08.01.04

Ulla Schmidt: Bessere Versorgung und mehr Mitsprache für chronisch kranke Menschen
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der BARMER zu „Bessere Medizin - neue Chancen durch das GMG“ erklärt Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung:
„Mit der Gesundheitsreform setzen wir zwei entscheidende Ziele um. Das erste ist die notwendige finanzielle Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten mit hoher Arbeitslosigkeit und ihren Auswirkungen auf die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung und das zweite ist die Verbesserung und Optimierung der medizinischen Versorgung.
PRESSEMITTEILUNG BMGS 07.01.04

Deutsche Hospiz Stiftung stellt Hospizstatistik 2003 vor: Für die meisten Schwerstkranken gibt es keine professionelle Hilfe
Dortmund. Pünktlich zum Jahresbeginn stellt die Deutsche Hospiz Stiftung die bundesweite Hospizstatistik (PDF-Datei, 217 KB) für das vergangene Jahr vor:
PRESSEMITTEILUNG Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

PDF Bundesweite Hospizstatistik 2003
Hospizangebote und Anteil der hospizlichen und Palliative-Care-Versorgung an der Begleitung Sterbender
Deutsche Hospiz Stiftung 07.01.04

IvF: Großbritannien beschränkt Transfer auf zwei Embryonen
LONDON. In Großbritannien dürfen Frauen unter 40 Jahren bei einer In-vitro-Fertilisation (IvF) maximal zwei Embryonen rückgeführt werden. Dies legen die neuesten Leitlinien der britischen Aufsichtsbehörde Human Fertilisation & Embryology Authority (HFEA) fest, die allerdings nicht bindend sind.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 07.01.04

VFA: Pharmastandort Deutschland verliert weiter an Attraktivität
Berlin (VFA). "Im internationalen Vergleich der großen Pharmastandorte ist Deutschland mittlerweile Schlusslicht", erklärte Cornelia Yzer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller heute bei der Erläuterung der Branchenprognose für das Jahr 2004 in Berlin.
PRESSEMITTEILUNG Verband Forschender Arzneimittelhersteller VFA 07.01.04

Für einen Paradigmenwechsel in der Technologiepolitik
Wortgeklingel statt Forschungspolitik mit Substanz bringt Deutschland nicht nach vorn
Seit Jahren lähmt ein rot-grüner Dauerstreit in biotechnologischen und energiepolitischen Fragen die Forschung und Entwicklung grundlegender Schlüsseltechnologien in Deutschland. Auch die Weimarer Leitlinien der SPD bringen keine Wende.
PRESSEMITTEILUNG 07.01.04 Katherina Reiche MdB, forschungspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zu den bio- und gentechnologischen Leitlinien des Weimarer SPD-Papiers

BfD: Befugnisse zur DNA-Analyse nicht ausweiten
Zu den erneuten Forderungen, den Einsatz von DNA-Analysen erheblich auszuweiten und den genetischen Fingerabdruck unter denselben Kriterien zuzulassen wie den herkömmlichen Fingerabdruck, erklärt der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar:
„Die DNA-Analyse ist ein tiefer Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Ein “genetischer Fingerabdruck“ lässt sich nicht mit dem herkömmlichen Fingerabdruck auf eine Stufe stellen.
PRESSEMITTEILUNG Bundesbeauftragter für den Datenschutz 07.01.2004

Deutsche vertrauen alternativer Medizin
HAMBURG. Millionen Menschen in Deutschland nutzen die Alternativmedizin, um ihre Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 07.01.04

Mecklenburg-Vorpommern: Palliativ-Care-Teams stehen vor dem Aus
GREIFSWALD. Nach sechs Jahren stehen die mobilen Palliativ-Care-Teams der Universität Greifswald vor dem Aus.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 06.01.04

Eine neue Innovationskultur für Deutschland
Die Bundesregierung will 2004 zum Jahr der Innovationen machen. "Wir wollen Deutschland bei Erfindungen, bei Innovationen in Forschung und Technik an der Weltspitze sehen", hat Bundeskanzler Gerhard Schröder in seiner Neujahrsansprache erklärt. In Deutschland gebe es für die Forschung zu viele Restriktionen, so der Kanzler in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".
BUNDESREGIERUNG online 05.01.2004

Bundeskanzler Schröder im Gespräch mit dem SPIEGEL
BUNDESREGIERUNG online 05.01.2004
Anm.: Hier äußert sich der Kanzler zur Biotechnologie und Stammzellenforschung und wie der Fortschritt angeblich behindert wird, weil Abgeordnete dem Druck der Bevölkerung nachgeben...

Zuzahlungsregelung für chronisch Kranke: Bundesausschuss für harte Kriterien
Der Bundesausschuss für Ärzte und Krankenkassen hat den Begriff der schwerwiegenden chronischen Krankheit definiert. Gesundheitsministerin Schmidt will die Zustimmung verweigern.
Gerst, Thomas
Was hat im Sinne des GKV-Modernisierungsgesetzes (§ 62 SGB V) als schwerwiegende chronische Erkrankung zu gelten, bei der ab Januar 2004 die Belastungsgrenze für Zuzahlungen von zwei auf ein Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen reduziert wird? Die undankbare Aufgabe, diesen diffusen Begriff zu präzisieren, hatte der Gesetzgeber dem Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen zugewiesen.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 1-2 vom 05.01.2004

Fortschritte in der dermatologischen Molekulardiagnostik und Gentherapie
Hengge, Ulrich; Ruzicka, Thomas
Die Gentherapie hat sich zu einem bedeutenden Zweig der wissenschaftlichen Forschung entwickelt. Klinisch wurden weltweit bislang 3 000 Patienten mit der Gentherapie behandelt.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 1-2 vom 05.01.2004

Hirnforschung: Kartierung eines unbekannten Kontinents
Krüger-Brand, Heike E.
Die interdisziplinäre Hirnforschung entwickelt sich zu einer Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts.
Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 1-2 vom 05.01.2004

Stopp von Freilandversuchen wegen fehlender Akzeptanz der Bevölkerung
Verbraucherschutz/Antwort
Berlin: (hib/POT) Die Entscheidung, keine Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Apfelsorten in Pillnitz und Quedlinburg vorzunehmen und den entsprechenden Antrag ruhen zu lassen, ist aus der Erwägung heraus getroffen worden, dass Vorhaben dieses Inhalts und Umfangs nicht ohne Akzeptanz der Bevölkerung und der Obstbauern in den betreffenden Regionen getroffen und alternative Methoden zunächst ausgeschöpft werden sollen. Dies schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (15/2179) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (15/2044).
HIB Nr. 001, 05.01.04

Schlechte Zeiten für die Klon-Pioniere
Florian Rötzer
PPL Therapeutics, das Unternehmen der schottischen Wissenschaftler, die mit dem Schaf Dolly das erste geklonte Säugetier hergestellt und damit Furore gemacht haben, geht den Bach hinunter und hat das Klonpatent billig verkaufen müssen
TELEPOLIS 05.01.04

Klonen mit konzentriertem Blick aufs Geschäft
Florian Rötzer
Bald könnten auch bei Jägern beliebte Wildtiere zum Objekt der Klonindustrie werden, der erste erfolgreich geklonte Hirsch wäre so Pionier der gestylten Jagdbeute
TELEPOLIS 03.01.2004

Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel tritt Amt an
Die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel hat heute in Berlin ihr Amt als Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten angetreten.
PRESSEMITTEILUNG BMGS 02.01.04

Kühn-Mengel ist erste Patientenbeauftragte
BERLIN. Die SPD-Gesundheitsexpertin Helga Kühn-Mengel hat ihr Amt als erste Patientenbeauftragte in Deutschland angetreten.
DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 02.01.04

Stammzellen brauchen Bewegung
Knochen oder Fett: Das Stretching entscheidend
London - Robust oder schwabbelig, Fett oder Knochen, wohin geht die Entwicklung? Jüngste Studien im britischen Fachmagazin "Nature" deuten darauf hin, dass mechanische Streckung einen Einfluss darauf nimmt, ob Stammzellen sich in Fett- oder Knochengewebe ausdifferenzieren.
DER STANDARD 02.01.04

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Lebensrechtler des Jahres: Klaus Günter Annen
Evangelische Nachrichtenagentur wählt katholischen Lebensrechtsaktivist zum "Lebensrechtler des Jahres 2003"
KATH.NET 28.12.03

PDF Gutachtliche Stellungnahme zum Entwurf einer europäischen Richtlinie zum Umgang mit menschlichen Geweben und Zellen
Enquete-Kommission "Ethik und Recht der moderneen Medizin"
17 Seiten vom 03.11.2003

PDF Finanzierung von Kinderhospizen
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Andreas Storm, Annette Widmann-Mauz, Hartmut Schauerte und der Fraktion der CDU/CSU – Drucksache 15/2018
12 Seiten, Drucksache 15/2125, 03.12.03

Kein Freibrief für Europäische Kommission bei Embryonenforschung
Parlament lehnt entsprechenden Änderungsantrag der Sozialdemokraten ab
Das Europäische Parlament hat am Donnerstag in einer Resolution zum Gipfel in Brüssel zu den Aktivitäten der italienischen Ratspräsidentschaft einen Änderungsantrag der Sozialdemokratischen Fraktion abgelehnt, der die Kommission auffordern sollte, Embryonenforschung ohne ethische Grenzen zu fördern.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP CDU, 18.12.03

Einigung zwischen Rat und Europäischem Parlament zum Thema Qualität und Sicherheit von Zellen und Geweben
Liese: "Entscheidende Änderungen am Gemeinsamen Standpunkt des Rates durchgesetzt"
Vertreter des Europäischen Parlaments und des Gesundheitsministerrats haben sich in dieser Woche auf einen Kompromiss zu der umstrittenen Richtlinie zu Qualität und Sicherheit von menschlichen Zellen und Geweben geeinigt.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP CDU, 10.12.03

Keine Einigung im Ministerrat zur Forschung mit embryonalen Stammzellen
Die Forschungsminister der europäischen Union haben sich am Mittwoch in Brüssel nicht auf einen Kompromiss zur Finanzierung der umstrittenen embryonalen Stammzellforschung aus Mitteln des 6. Forschungsrahmenprogramms der EU geeinigt.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP CDU, 03.12.03

Europäisches Parlament fordert verstärkte Maßnahmen gegen Handel mit Organen
Initiative Griechenlands unterstützt
Das Europäische Parlament hat sich am Donnerstag für eine verstärkte Bekämpfung des Handels mit Organen, Zellen und Geweben ausgesprochen. Die Abgeordneten forderten den Ministerrat auf, eine entsprechende Initiative Griechenlands zu unterstützen und verschärften und präzisierten den Vorschlag Griechenlands.
PRESSEMITTEILUNG Dr. Peter Liese MdEP CDU, 24.10.03

http://www.coe.int/T/E/Legal%5FAffairs/Legal%5Fco%2Doperation/Bioethics/Activities/Euthanasia/
 

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